ESSENZAS PUDEL

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“

(Hermann Hesse)

⌊ ÜBER DEN UNTERRICHT ⋅ DER ZAUBER AM ANFANG ⋅ METAMORPHOSE ZUR BESTÄNDIGKEIT ⌉

Der Unterricht von ,Essenza KlassikK‘

Im Studio von ,Essenza KlassikK‘ erhalten Sie einen künstlerisch orientierten, privaten Musikunterricht in den Bereichen Klassischer Gesang, Klavier und Auftrittstraining. Jede*r Schüler*in wird individuell entsprechend ihrer/seiner Ziele, Anlagen und Wünsche gefördert.

Meine Arbeit umfasst die musikalische Ausbildung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Der Klavierunterricht kann ab einem Alter von fünf Jahren beginnen, der Gesangsunterricht ist für Jugendliche ab 16 Jahren sowie für Erwachsene konzipiert (klassische Gesangsausbildung).

Ich unterrichte musikbegeisterte Laien und professionelle Musiker. Neben dem Instrumentalunterricht können Sie einen weiterführenden Unterricht in den Fächern Auftrittstraining und Musiktheorie in Anspruch nehmen. Eine umfassende musikalische Ausbildung ist mir essenziell, um die notwendigen Grundlagen sowie eine vielseitige musikalische Perspektive zu lehren.

Im Anliegen, jene „Standards der klassischen Musik“ weiterzugeben:

Die Kultur, Schönheit, Vielseitigkeit und Intensität dieses Genres sind vielen unbekannt. Klassische Musik fördert Sensibilität, Ruhe, Offenheit (des ‚inneren Ohrs‘), Phantasie, Geduld, Genauigkeit, Tiefgründigkeit, Selbstbewusstsein.

Ich unterrichte aus der Perspektive einer Musikerin und Künstlerin. Musik ist Kunst, die unseren Blick auf das Schöne, das Notwendige lenkt. Ästhetik als Feinstimmung der inneren Welt, die so mein Auge schärft für alles, was mich umgibt.

Der Zauber am Anfang

Kann Musik mich verändern? Kann ich etwas Neues, Unbekanntes entdecken? Weiß ich, wer ich bin und was ich alles kann?

Die Wirkung, die Musik auf mich hat, wenn ich selbst spiele und das zu entdecken, was ich damit bei anderen bewirken kann, ist unglaublich spannend und schön.

Wie erzeuge ich ein intensives Klangerlebnis?

In Musik steckt Kraft. Wirklich viel Kraft. Dennoch ist es letztendlich meine eigene Kraft. Ich muss es einfach nur sehen und fühlen und wissen, was ich wie mache.

Für mich ist es wichtig, eine Kraft jenseits der Perfektion zu finden. Perfektion kann mich antreiben, aber sie kann mich auch aufhalten. Was nun?

Das Beste ist es, wenn es mir gelingt, eins mit der Musik zu werden. Dann bin ich frei und kann sehr entspannt spielen. Fehler interessieren mich nicht. Auch nicht den Zuhörer, denn der erfreut sich am Klang.

Eigentlich ist alles sehr einfach. Wenn ich den Mut habe, an mich zu glauben, die Offenheit, jedem Ton meine ganze Aufmerksamkeit zu schenken und die Kühnheit, allen Anspruch an ein vollkommenes Ergebnis loszulassen, funktionierts!

Vielleicht nicht sofort und auch nicht immer gleich, wenns schon mal geklappt hat, aber – „Die Übung macht uns zum Meister.“

Man kann ein Instrument jenseits von jeglichem Alter lernen. Freude, Klarheit und relaxtes Üben in kontinuierlichem Rahmen sind der Schlüssel.

Ich freue mich sehr über musikliebende Schüler*innen, die entsprechend ihrer Möglichkeiten regelmäßig üben und gut vorbereitet in den Unterricht kommen.

Metamorphose zur Beständigkeit

Wir lernen nie aus, es gibt immer etwas Neues zu entdecken. Wonach sehne ich mich?! Jagd mich noch der ursprüngliche Hunger? Klingt die Kreativität in mir nach eingeübter Perfektion? Bin ich wach genug, um meine Fehler zu korrigieren? Mein Instrument ist Routine, nicht Essenz meiner selbst. Wo ist die Inspiration?

Relax… Wenn ich ruhe, verschwinden alle Ungenauigkeit, der Irrsin, die Unsicherheit und das Bemängeln jener Misere. Wie erschaffe ich frische Energie und lebendiges Selbstvertrauen? Hier, jetzt, immer, sofort. Dieser Anspruch ist extrem, den liebe ich, doch lasse ich ihn los, bin ich befreit.

Ich suche stets den Ursprung – bei meiner täglichen Arbeit, während des Übens, wenn ich beginne zu musizieren, bei meiner Stückauswahl, in Verbindung mit dem Publikum.

Wie mache ich Kunst zur sinnlichen Erquickung statt zum Sorgenexzess meiner selbst? Ich gebe nicht auf, daran zu glauben, dass alles Schöne, Gute und das Können bereits in mir vorhanden sind. Ich brauche nur offen zu sein für das, was mir in der Musik begegnet. Ich genieße nicht den Klang (das ist für den Zuhörer), sondern die Verbundenheit mit der Musik.